Diese Frage scheint viele sehr zu beschäftigen: Wie kann ein Regulationscode "Magnesium (Mangel)" (15791013), die Nachstellung eines Schüssler-Salzes "Magnesium phosphoricum D 3" (71511179) oder "Magnesium phosphoricum D 6" (31413158), oder gar das komplizierte Herstellungsmuster eines Spagyrikums einschließlich der Überführung des Tresters durch Veraschung in "pures" Mineral durch substanzloses "Aufschwingen" auf Neutralsubstanzen etwas Ähnliches bewirken als würde die Originalsubstanz gegeben?
Die Lösung heißt: Informationen!
Jede bekannte Substanz trägt eine Information in sich, die es ermöglicht, sie zu identifizieren und sie wiederzuerkennen.
Diese Information kann Ähnliches bewirken wie die "eigentliche", also die "dingliche" Substanz und das auf verschiedenen Wegen.
Aber auch bei homöopathischen Mitteln (auch unter D 23) und Schüssler-Salzen wirkt der "Informationsgedanke", denn es ist beispielsweise nicht möglich, allein mit dem Magnesium phosphoricum aus der Schüssler-Tablette "Magnesium phosphoricum D 3" gegen Wadenkrämpfe anzugehen, auch wenn pro Tag 10 oder 20 Tabletten gegeben werden: eine 250mg Tablette "Magnesium phosphoricum D 3" enthält nur 0,025mg Magnesium phosphoricum und noch lange kein reines biologisch verwertbares Magnesium. 20 Tabletten entsprächen 0,5mg Magnesium phosphoricum. Und ein Magnesiummangel kann dadurch nicht ausgeglichen werden, denn dazu wäre täglich die 1000 bis 5000 fache Menge notwendig - zusätzlich zur normalen Nahrung.
Warum wirkt "Magnesium phosphoricum D 3" oder gar das noch 1000mal geringer konzentrierte* "Magnesium phosphoricum D 6" aber so gut gegen Wadenkrämpfe??
Ich wiederhole: Die Lösung heißt: Informationen!
Im Klartext: Das Schüssler-Salz Magnesium phosphoricum wirkt auf den Organismus wie ein Wink mit dem Zaunpfahl, nämlich "Körper, achte bei deiner
Nahrungszufuhr besonders auf enthaltenes Magnesium phosphoricum, denn du benötigst das gegen deine Wadenkrämpfe!"
Wird jedoch momentan nur wenig Nahrung zugeführt, kann der Organismus kurzzeitig auch ein wenig der häufigen Calcium-/Magnesium-Verbindungen im Körper
trennen ("aufschließen").
Ich höre schon das "Aber" bei den Spagyrica. Die Mineralstofffreigabe durch die Veraschung wird im allgemeinen überschätzt, denn es sind bereits im Gärungsprozess
Mineralsalze in die Flüssigkeit übergegangen. Insgesamt werden aus Gärung und Veraschung jedoch nur eine Gesamtmineralstoffmenge (mehr Kohlenstoff) freigesetzt, die meist weniger als
"Schüssler D 3" entsprechen.
Der oben genannte Regulationscode 15791013 kann genau das gleiche bewirken, ohne den geringsten Anteil an Substanz. - Diejenigen (Radionik-) Therapeuten, die diese
Gleichrangigkeit nicht verstehen oder "nicht glauben können", bewerten ein Schüsslersalz oder ein Spagyrikum in der Wirkung höher. - Und das Beeindruckende: Bei diesen
Therapeuten wirkt das "Original" besser als die "pure Schwingung" (sh. auch hier).
Aber das muss so sein: Das ist Radionik!
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*) Bitte beachten Sie die von der Homöopathie unterschiedliche Sichtweise Schüsslers!